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Schweissgitter und Kistenwascher müssen nach dem Verpacken zur Verpackungsprüfung

Januar 27th, 2010 · No Comments

Waren werden nicht immer dort benötigt, wo sie hergestellt werden. Die Produktion einer bestimmten Ware ist abhängig vom Vorkommen von Rohstoffen, aber auch von vielen anderen Standortbedingungen. Die Kunden bestellen die Produkte von überall aus; aus der Nachbargemeinde, aus einer entfernten Stadt im Inland, aber auch weit aus dem Ausland. Schweissgitter werden in die ganze Welt geliefert. Da kommt ein Transport mit einem Anhänger am Auto oder Transporter ebenso in Frage, wie eine Verladung auf einem LKW oder ein Versand in Containern, die auf Schiffe oder in Flugzeugen von einem Land zum anderen gebracht werden. Um einen sicheren Transport gewährleisten zu können, muss eine Verpackungsprüfung vorgenommen werden. Diese erfolgt einmal im Vorfeld, als allgemeine Prüfung, wie die Schweissgitter versandt werden können, aber auch dauerhaft im Unternehmen, jeweils dann, wenn eine Lieferung fertig produziert ist.

Die Verpackungsprüfung im Vorfeld liefert Ergebnisse, die dann dauerhaft angewandt werden. Es wird getestet, welche Verpackungseinheiten, zum Beispiel für die Schweissgitter, am geeignetsten sind. Dabei geht es um Gewicht, aber auch um Abmessungen und ähnliches. Ein LKW hat nur eine gewisse Ladekapazität. Diese muss möglichst optimal genutzt werden, denn die Transportkosten sind nicht gerade gering. Die Schweissgitter zum Beispiel so platzaufwendig zu verpacken, dass die gewichtsbezogene Kapazität eines LKW nicht ausgenutzt wird, ist unsinnig, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Auch die Frage, ob ein Gebinde zum Beispiel auf einer Palette befestigt verpackt wird, oder ob es besser ist, sie nur mit einer Folie oder Kartonagen zu verpacken, wird bei der Verpackungsprüfung geklärt. Die Verpackungsprüfung berücksichtigt aber auch, wie die fertig gepackten Gebinde am besten gehoben und umgesetzt werden können.

Als Verladeoptionen gibt es Kräne, aber auch so genannte Ameisen, Gabelstapler und mehr. Jedes dieser Geräte hat seine Gewichtsvorgaben. Es lohnt sich nicht, leichte Päckchen mit einem Kran zu heben, und die Ameise wird ab einer gewissen Kilozahl ihren Dienst versagen. Es werden Statuten aufgestellt, die dann im täglichen Arbeitsprozess angewandt werden. Auch nach dem Verpacken wird eine Verpackungsprüfung vorgenommen. Hier geht es aber darum, ob beispielsweise die bestellte Stückzahl der Schweissgitter auch bereitsteht, und ob die Vorgaben aus der ursprünglichen Verpackungsprüfung auch eingehalten wurden. Nur so kann ein möglichst sicherer Transport möglich gemacht werden, der auch eine Bremsung auf der Autobahn oder Wellengang auf dem Meer unbeschadet übersteht.

Die Kastenwascher die in alle Welt geliefert werden, haben diese Verpackungsprüfung ebenfalls durchlaufen. Die Maschinen, die an Brauereien und Limonadenfabriken verkauft werden, müssen sicher und unbeschadet dort ankommen, wo sie ihre Arbeit dann aufnehmen müssen. Egal, ob es sich um einen Kastenwascher oder eine Flaschenreinigungsanlage handelt: Hier muss bei der Montage alles seine Ordnung haben. Auch hier spielen Ladungssicherung und Transportsicherheit eine große Rolle. Die einzelnen Bauteile einer Kistenwaschanlage werden auf de.sevenload.com Kistenwaschanlage  in einem Video sehr schön erklärt. Hier das Video:

Gut erkennen lässt sich hier auch, dass die Bauteile keinesfalls verbogen, angeschlagen oder anders zerstört ankommen dürfen. Die automatisierten Anlagen müssen also entsprechend verpackt werden. Aus der Konstruktion der Waschanlage, die ja an die Gegebenheiten vor Ort angepasst werden muss, ergibt sich zum Teil eine etwas schwierige Lage. Dies darf jedoch bei der Lieferung nicht zu Problemen führen.

Durch die Kastenwascher ist das Mehrwegsystem in Deutschland ausgefeilt und spart eine Menge an Müll und Recycling. Die Flaschen und auch die Kisten, die der Kunde zurück bringt, müssen aber sorgfältig ausgewaschen werden, damit keine unhygienischen Zustände herrschen. Im optimalen Fall greifen Verpackungsprüfung, Maschinenbau und Produktion ineinander, sodass nicht einer die Fehler des anderen auszubaden hat. Logistik ist keine Nebensache; sie ist einer der wichtigsten Bestandteile, die sich auch in den Produktionskosten niederschlägt. Unnötige Kosten hat der Kunde zu zahlen; dazu gehört es zum Beispiel auch, wenn Schweissgitter verbogen beim Hersteller einer Kastenwaschanlage ankommen.