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Lasik Behandlungen auch in München möglich

November 29th, 2011 · No Comments

LASIK Behandlungen in München sind nicht nur für die Menschen aus der bayrischen Landeshauptstadt wichtig. Die Einzugsgebiete der Augenkliniken sind relativ groß, einfach weil in kleineren Städten nicht immer der ausreichende Bedarf besteht, sodass sich für Augenärzte die Anschaffung der teuren Lasergeräte nicht lohnen würde. Seit 1983 gibt es die refraktive Augenchirurgie, die mit dem Excimer Laser arbeitet. Seither können viele Patienten ohne eine Brille auskommen, weil ihre Sehschwäche durch die OP korrigiert werden konnte. In den meisten Fällen muss der Patient die Kosten für die Operation selbst bezahlen. Dazu gehört aber nicht nur die OP an sich, sondern auch die Vorbereitung, die Nachkontrolle und eventuell eine Korrektur, die nach einigen Jahren eventuell nötig sein könnte. Wer sich also über die Kosten von LASIK in München im Internet erkundigt, findet zum Beispiel im Internet Komplettpreise. Bei anderen Anbietern werden oft nur die OP Preise genannt, die in etwa 50 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Eine andere Alternative ist die LASEK Behandlung, die ein Mittel ist für jene, die mit LASIK nicht behandelt werden können.

Augenoperationen können auf verschiedene Weise durchgeführt werden. Laser in situ Keratomileusis ist der Fachbegriff, der hinter der LASIK Methode steht.  Nach der Bestimmung der Dicke der Hornhaut kommt mit dem Mikrokeratom eine Art Hornhauthobel oder aber ein Femtosekundenlaser zum Einsatz. Eine Lamelle der Hornhaut wird weggeklappt, damit dann die Korrektur im Gewebe unter der Hornhaut im Auge vorgenommen werden kann. Anschließend wird die Hornhaut wieder zurückgeklappt. Nach der LASIK Behandlung sieht der Patient auf der Stelle wieder scharf. Er muss keine Schmerzen erleiden und kann die Klinik relativ schnell wieder verlassen.

Als weitere Methode für die Korrektur von Sehschwächen wird die LASEK Variante angewendet. Hier spricht man von der Laser Epithelial Keratomileusis. LASEK ist die Alternative für LASIK und kommt zur Anwendung, wenn die Eigenschaften der Hornhaut für die in situ-Methode nicht geschaffen sind. Mit LASEK sind aber mehr Schmerzen verbunden. Ein weiteres Operationsverfahren ist die photorefraktive Keratektomie, mit PRK abgekürzt. Wer beabsichtigt, eine Korrektur seiner Sehschwäche vornehmen zu lassen, kann sich von seinem Augenarzt ausführlich über alle möglichen Methoden informieren lassen.

Es ist beachtlich, was im Bereich der Chirurgie in allen ihren Kategorien heute erforscht wurde. Gerade, wenn es um das Augenlicht geht, ist ein Mensch doch sehr gehandicapt, wenn er auf eine Brille angewiesen ist. Durch eine OP am Auge kann diese Brille jedoch in vielen Fällen weggepackt werden. Allerdings ist bei der Augenoperation von der eigentlichen „Handarbeit“, der wörtlichen Übersetzung des Begriffs Chirurgie laut, nicht mehr viel übrig geblieben. Vielmehr kommt hier höchst feine Technik zum Einsatz, die zum Teil auch schon automatisiert wurde. So genau, wie die Laser, könnte kaum eine menschliche Hand arbeiten. Und auch, wenn die Chirurgen sehr auf das eigene Augenlicht bedacht sind, könnte manches nicht erkannt werden, wenn es nicht moderne Vergrößerungstechniken gäbe, die die Augen OPs erleichtern.