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Musikvideos im Internet downloaden

Januar 29th, 2010 · No Comments

Musikvideos sind für viele Musikliebhaber das Tüpfelchen auf dem I. Wie kann man auch einen Titel besser erleben, als den Sänger oder die Gruppe in einem Video zu sehen, das genau für dieses eine Lied geschaffen wurde? Die Szenen sind dem Text aus dem Lied auf den Leib geschrieben, die Schauspieler sind meistens die Künstler selbst. Die Musik beim Betrachten der Videoszenen auf sich wirken zu lassen, das ist einfach ein anderes Erlebnis, als einfach das Radio spielen oder eine CD laufen zu lassen. Die Musikvideos kann man sich zum Teil auch im Internet ansehen. Allerdings darf beziehungsweise kann man sie sich von diesen Plattformen nicht auf den eigenen Rechner laden. Leute, die Musikvideos downloaden, nutzen das Internet, ein Beispiel von vielen in der riesigen Welt des Web. Alles was man zum Download braucht, ist freier Platz auf der Festplatte und natürlich einen Rechner mit Internetverbindung. Es soll ja noch Menschen geben, die von zu Hause aus kein DSL nutzen können. Diese Personen bilden aber die Ausnahme, denn in den meisten Haushalten sind moderne Rechner und Highspeed Internet Standard.

Wer sich nicht so recht traut, einmal nach Musikvideos zum Downloaden im Netz zu suchen, kann über Hilfeseiten handeln. www.wer-weiss-was.de/theme99/article146894.html ist ein Beispiel dafür, wie einfach man an Tipps für den legalen Musikdownload kommen kann. Dabei solle man dennoch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen durchlesen. Manchmal verbirgt sich vielleicht doch ein Abonnement hinter dem scheinbaren Angebot ohne jegliche Verpflichtung. Erwischt man aber eine seriöse Seite, ist es überhaupt kein Problem, herunterzuladen, wenn man es will, oder es bleiben zu lassen, wenn gerade kein Bedarf besteht. Umsonst gibt es die Musikvideos natürlich nicht. Die Künstler haben ein Recht darauf, für ihre Arbeit auch das Geld zu erhalten, das ihnen zusteht. Auch aus Eigennutz sollte man den Zeigefinger von einem Klick auf Raubkopien lassen. Dies hat empfindliche strafrechtliche Konsequenzen. Die meisten Anbieter versuchen aber, die Preise für jegliche Downloads erschwinglich zu halten, sodass auch vom Taschengeld eines Schülers ab und an frischer Wind auf der eigenen Festplatte wehen kann.

Das Wort „herunterladen“ ist mittlerweile so sehr im Sprachgebrauch verwurzelt, dass es mit de.wikipedia.org/wiki/Herunterladen sogar einen Eintrag bei Wikipedia erhalten hat. Eine wahre Fangemeinde hat sich gebildet. Foren und Blogs sind voll von Empfehlungen, welche Musikvideos sich die Menschen herunterladen sollen. Modern sind die, die das englische Wort downloaden, mittlerweile eingedeutscht, verwenden. Die Fans haben nicht den Star oder die Band gemeinsam, sondern ihre Liebe zu den Videos, in denen der Inhalt der Texte so toll wieder gespiegelt wird. Die Bezahlung der Videos kann übrigens per Online Bezahlsystem, wie etwa paypal erledigt werden, oder über eine Kreditkarte. Bei beiden Variationen muss man sich keine Gedanken machen, dass man über den Tisch gezogen wird. Die Betreiber und Anbieter auf den vielen Seiten möchten ja, dass die Klicks der User immer wieder auf ihren Buttons landen.